Namensgebung und Geschichte:
Sein Name setzt sich zusammen aus (Soda) und dem griechischen Wort „lithos“ = Stein.
Allgemein:
Sodalith kommt meistens in formlosen Massen vor jedoch manchmal auch in Form von kleinen würfelartigen Kristallen. Er kommt sowohl in kieselsäurearmen Magmatiten (z.B. Syenite) als auch in Kalkstein und vulkanischen Laven vor.
Fundorte:
Am Laacher See/Eifel, Frankreich (Auvergne), Italien, Tadschikistan, Ukraine, Brasilien, Kanada (Ontario), USA, Namibia, Indien
Umgang/Pflege:
Reinigung nur mit Seifenwasser.Niemals mit Ultraschall oder Dampf reinigen!
Achtung Sodalith ist spröde! Rosafarbene Steine können im Licht ihre Farbe verlieren.
Verwendung:
Sodalith wird als Schmuckstein, zur Herstellung kunstgewerblicher Gegenstände und als Dekorstein eingesetzt.