Namensgebung und Geschichte:
Sein Name ist von den griechischen Worten „chrysos “= Gold und „prasmai “= schätzen, abgeleitet.
Schon die Griechen und Römer stellten Schmuck aus Chrysopras her.
Die Platten für die Wandvertäfelungen der Wenzelskapelle des Veitsdoms auf dem Prager Hradschin und für das Schloß Sanssouci Friedrichs des Großen in Potsdam stammen aus der schon seit dem 14.Jahrundert ausgebeuteten Lagerstätte Frankenstein (Zabkowice) in Oberschlesien/Polen.
Allgemein:
Der Chrysopras gehört in die Gruppe der Quarze und ist eine Varietät des Chalcedons.
Fundorte:
USA, Brasilien, Australien, Tansania, Simbabwe, Rußland, Polen
Umgang/Pflege:
Der Chrysopras bleicht bei dauerndem starken Sonnenlicht aus, was zur Folge hat, das daß schöne satte Grün milchig wird. Ringe sollten unbedingt vor der Arbeit mit Reinigungs-und Spülmitteln abgelegt werden.
Verwendung:
Der Chrysopras wird zu Schmuck und kunstgewerblichen Gegenständen verarbeitet.