Namensgebung und Geschichte:
Sein Name kommt vom griechischen Wort „chrysos“ = golden.
Cymophan, eine Varietät des Chrysoberyll`s war in der Vergangenheit die beliebteste und wurde in Schmuckstücke eingesetzt.
Allgemein:
Der Chrysoberyll kommt in Pegmatiten und Glimmerschiefern vor, ein-und aufgewachsen vor.
(Pegmatait ist grobkörniges Gestein das hauptsächlich aus Kalifeldspat und Quarz besteht.)
Chrysoberyll ist das nach Diamant und Korund härteste Edelsteinmaterial und darüber hinaus sehr gut polierbar. Seine hohe Lichtbrechung verleiht ihm eine lebhafte Billanz.
Der Alexandrit, ist die wohl bekannteste Varietät des Chrysoberylls.
Der Cymophan, ebenfalls eine Varietät des Chrysoberylls weist den so genannten Katzenaugeneffekt auf.
Hierbei handelt es sich um einen silberweißen Streifen, der bei Bewegung über den Stein hinweggleitet und aussieht wie die schlitzartige Pupille eines Katzenauges.
Fundorte:
Brasilien, Sri Lanke, Simbabwe, USA
Umgang und Pflege:
Ein gefaßter Chrysoberyll ist vor hartem Anschlagen zu schützen, da der Stein sehr spröde ist.
Verwendung:
Wird größtenteils für Schmuckzwecke verschliffen.