Namensgebung und Geschichte:
Auf Grund seiner scharfkantigen, beilförmigen Kristalle ist der Axinit nach dem griechischen Wort „axinä“ = Axt benannt.
Schon 1797 wird der Axinit erwähnt.
Allgemein:
Axinit kommt in Graniten und metamorphen Gesteinen, auf alpinen Klüften, in Drusen und Pegmatiten vor.
Begleitmineralien sind Zoisit und Apatit.
Die unterschiedliche Färbung entsteht durch Beimischungen von Eisen, Mangan, Magnesium.
Fundorte:
Schweiz, Frankreich, Italien, Polen, Norwegen, Brasilien, USA
Umgang und Pflege:
Um den Stein vor Stoß zu bewahren, ist Schmuck vor dem Arbeiten im Haushalt abzulegen.
Der Stein wird nur mit Seifenwasser gereinigt.
Achtung: sehr wärmempfindlich!
Verwendung:
Axinit wird zu Schmuck, Handschmeichlern und Gravuren verarbeitet.